Vogesensamstag 2007
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Bitte recht freundlich!!

Ja was verraten einem diese Bilder??

Oder dieses hier???

Titel:
süße Träume von Sonne und Wolken

Ganz einfach die Wolken hingen auch am Samstagmorgen noch so tief, das es keinen Sinn machte wieder durch Nebel zu fahren. Hatten wir ja am Vortag zu genüge gemacht.
Also war Zeit für einen Talk mit Herrn Oppermann-Willig.

Oder ein wenig Buch lesen, bzw. frech sein.

Andere sahen einfach nur klever aus.

Okay geht auch anders. Völlig entspannt.

Vielleicht eine halbe Stunde später wurde es deutlich heller und...

... als Norbert seine Träume beendet hatte, überlegten wir gemeinsam welche Richtung wir einschlagen könnten um möglichst schnell in den Genuß von Sonne zu kommen.

Neuland für Melanie und Christian, Tourenplanung per Laptop und GPS.

Dann geschah das für alle schon fast Unglaubliche. Wir sahen blauen Himmel, Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!!

Endlich. Nun hielt uns alle nichts mehr auf. In Nullkommanix waren die Mopeds und wir startklar.

Es ging raus in die Weiten der Vogesen. Von Kilometer zu Kilometer wurde die Sonne stärker und schnell war von den Wolken
nur noch Dunst übrig.

Bei der ersten Pause gab es nur ein Thema, Sonne. Was für uns bedeutete, es war der Tag zum Biken und am liebsten hätte ich meinen Mitreisenden alle schönen Ecke und Kurven der Gegend gezeigt, aber dazu ist das Gebiet einfach zu groß.

Doch egal Hauptsache Kurven, Kurven, Kurven. Die Aussicht darauf sorgte für eine ausgelassene Stimmung.

Norbert konnte plötzlich sogar bis 3 zählen.

Ach so, das sollte gar keine Sendung mit der Maus werden, sondern nur ein netter Gruß. Hat ja dann doch noch geklappt, was???

Ich erklärte mal wieder irgendwie
wo es lang gehen wird.

Der Parkplatz war unmittelbar am Wald und hier gab es einen für die Vogesen typischen Fluß. Also ein gutes Fotomotiv.

Besser dagen finde ich das hier, unser Indianer-Jones Biker.

Oder dieses hier, welches den aufkommenden Übermut deutlich wieder gibt. Ja, ja, wehe wenn die Biker Sonne sehen, dann fangen die
sogar an zu tanzen.

Michi: “Das ist mein Bike, ein Sunshine - Racer, also fühlen sich Besitzer und er jetzt richtig wohl.”

Ach Michi erzähl du man, meine rote Zora fährt bei jedem Wetter.

So Mädels und Jungs nicht lang schnacken, auf gehts Klamotten an und los.

Somit machten wir uns wieder auf in die Kurven und es sollte ein wirklich toller Tag werden.

Übrigens Michis Bild vom Fluß.

Die Strasse rauf von Riquewihr nach Freland. Hier hats für die Vogesen typische schön zu fahrende Kehren und Kurven.

Die wir, so weit es bei noch nassen Strassen ging, voll auskosteten.

Also war hier noch gemütliches verhaltenes Fahren angesagt, was sich aber im Laufe der Strecke bis zum nächsten Stop stark ändern sollte. Als die Strassen schließlich trocken waren konnten wir es endlich mal richtig gehen lassen. Besonders die Bergrenn - Strecke von Turckheim rauf nach Trois Epis war ein Highlight des Tages. Michi war von der Strecke mehr als begeistert, oder zumindest
 äußerte er es am deutlichsten.

Nach ca 60 km Kurven stoppten wir in Trois Epis. Hier gibt es ein ganz nettes Cafe.

Kaffee, Kuchen und das Beste, draußen sitzen.

Da der Trip deutlich länger wurde, als wir morgens ahnten plante ich nebenbei eine Erweiterung der Tagestour.

Somit kamen wir in den Genuß von vielen weiteren Kurven.

Irgendwo in den Bergen.

Hier gab es eine schöne langgezogene Kehre, die wir aussuchten um ein paar Schräglagenbilder zu machen.

Doch zuvor bitte winken, ...

... oder Laolla - Welle alla Christian machen.

Man positionierte sich entlang der Kurve,...

... ,führte letzte Fachgespräche...

... und Stephan begab sich in Stellung.

Bevor ich den Anfang machte.

Nachdem ich durch war begab auch ich mich mit der Filmkamera in Position.

Nun kamen alle dran.
Vanessa mit ihrer Honey - Hornet!!

Stephan mit der roten Zora.

Norbert mit Red-Bull-Dose.

Christian ohne Melanie.

Michi und sein Sunshine Racer.

Thorsten mit seiner neuen CBF 1000.

Und hier noch ein schönes Bild von Christian, Michi und Norbert.

Ich würde mal sagen die hatten Spaß.

Bevor es weiter ging mußte ich erst mal wieder Tourenplanung betreiben. Normalerweise mache ich das ja vor der Tour, aber dieser Tag war einfach von Spontanität geprägt.

Was Christian da über mir macht? Keinen Schimmer, ich hoffe nur es stellt
nicht seine Gelüste da.

Stephan lag schon wieder mit der Knipse irgendwo unter einem Mopd rum und machte diese nette Aufnahme. Mein Gott kann ich blöd gucken.

Also irgendwie wurde die Meute dann doch ein wenig übermütig. Langeweile oder was???

Okay ich gebrauchte halt noch einen Moment, aber die Zeit kann man doch auch anders nutzen, wie zum Beispiel Michi..

Der machte schöne Bilder von anderen Bikern.

Wurde dann aber schließlich auch ungeduldig.

Irgendwann war auch ich dann mal so weit und die Geduld wurde mit schönen Strecken belohnt. Es ging fast bis an das westliche Ende der Vogesen.

Hier wo das Land schon wieder flacher wird wurde es auch sofort deutlich wärmer. Darum stoppten wir nochmals.

Zum einem um ein paar Klamotten abzuwerfen und zum andern um Biker zur Tränke zu führen.

Naja oder um einen auf Mänekken - Piss, bzw. Bikerchen - Piss zu machen.

Nee, nee, ihr habt nicht wirklich geglaubt das wir so drauf sind, oder???
Heut zu Tage macht digitale Technik aus einem braven Biker ganz schnell einen bösen Buben.

Ha, Ha, Ha.

Woran erkennt man einen freundlichen Biker? Klar an den Fliegen zwischen den Zähnen.

Im Hintergrund die Vogesen. Im Vordergrund ein Haufen Biker.

Nach dem Stop kamen wir nicht sehr weit, denn wir bemerkten an Christians Bike ein wenig Ölverlust. Also irgendwie blieb uns auf dieser Tour nichts erspart. Somit hieß es wieder Planänderung, denn wir wollten nicht riskieren, das sein Motor einen Schaden erleidet. Darum fuhren wir auf direkten Weg zur Fereinwohnung. was direkt in den Vogesen heißt dürfte mittlerweile jedem klar sein, Kurven, Kurven, Kurven.  .

Stephan in Aktion, ich glaube der hatte einen Kurvenkollaps.

Sonne macht Laune!!

Nach ein paar Überlegungen beschlossen Christian und Melanie das Moped lieber stehen zu lassen und für den Rest des Tages Auto zu fahren.

Oder doch lieber den Bus??

Ach Quatsch das Bild ist schon in Obernai aufgenommen, wo.....

... die Beiden auf ...

... uns warteten. Wir hatten in der Zwischenzeit eine Tour über Le Hohwald, die D 33 und Saint Nubor gemacht. Herrlich kann ich euch sagen.

Wir parkten mitten in der City von Obernai, denn es sollte am letzten Abend nicht selber gekocht werden, sondern die berühmte elsässische Küche unseren Hunger stillen.

Der Weg bis zur Hauptmaile
von Obernai war nicht weit.

In Obernai gibt es sehr viel schöne Häuser und die Innenstadt versprüht ein nettes Flair.

Außerdem gibt es dort das was wir suchten.
Jede Menge Lokale.

Aber auf einem Samstagabend gegen 8 Uhr sind auch sehr viel andere Menschen hungrig und es ist somit nicht leicht mit 8 Personen
einen Platz zu finden..

Dazu kam, das die Stadt aufgrund eines Festes besonders gut besucht war.

Schließlich fanden wir doch noch einen Tisch, nur leider nicht draußen.

Michi freut sich aufs Essen.

Christian freute sich auch auf sein Essen, doch das bestellte Steak war nicht gerade ein Aushängeschild für die gute Küche im Elsass. Das erste Stück, welches er reklamierte war hart wie eine Schuhsohle und das zweite seht ihr hier. Es war quasi roh und nicht, wie bestellt medium.

Neidisch schaute er zu Stephans Teller rüber, denn dessen Steak war top.

Ärgerlich, ärgerlich.

Sind sie nicht süüüüüüüüüüßßßßßß!!

Es wurde trotz des Steakärgers ein wirklich toller Abend und war somit der richtige Abschluß für einen super Mopedtag, der auch wenn nicht alles rund lief jedem einen guten Eindruck von den Vogesen und somit ein Lächeln ins Gesicht zauberte.
Okay Norbert arbeitet noch dran.

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