Vogesendienstag 2007
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07.09.2007
Um 9.00 Uhr trafen wir uns zur Abfahrt. Die Mopeds verluden wir bereits am Vortag auf drei Anhänger, so das an diesem Morgen nur noch ein wenig Gepäck verstaut werden mußte.

Wie geplant  rollten wir so Richtung Süden.

In Fahrzeug 1 “Fieselauer Storch”:
meine Wenigerkeit,

Vanessa und

Stephan, der Herr der Quetsche war, man beachte das silberne Ding in Halsnähe. Ein Handfunkgerät mit dem alle drei Fahrzeuge, also neben “Fieserlauer Storch” auch “Dose” (Norberts Red Bull Transporter, wegen Dosenpfand und so) und “Murat” (Michis 3`er) ausgestattet waren.
Somit war uns immer ein Informationsaustausch möglich, oder besser gesagt Stephan, denn er war wohl meistens der Einzige in unserem Storch - Fahrzeug, der verstand was aus dem Teil kam.

”Kaffee to go” - Stop

Und somit die Gelegenheit den festen Sitz der Gurte zu überprüfen, so wie

Fotos zu machen und

dummes Zeug zu reden

Von links nach rechts:
Murat, Dose, Fieselauer Storch

Anfangs war das Wetter ja noch richtig gut, doch nach und nach wurden die Wolken dunkler und schließlich regnete es wie aus Eimer. Zum Glück sassen wir im Auto und nicht auf den Bikes. Doch das Geheule von dem ein oder anderen war dennoch nicht zu überhören, denn die Mopeds wurden schließlich nicht nur naß, sondern auch ein wenig dreckig. Tja, so ist das wenn man im Sommer 2007 eine Reise tut, echt feucht.

Aber zum Glück wurde das Wetter 150 km vorm Ziel besser und wir mußten uns wenigstens nicht bei Regen durch die Strassen von Straßburg zwängen, wo wir aufgrund eines blöden Planungsfehlers meinerseits landeten.

Straßburg hinter uns gelassen trat wieder Normalität im Storchennest  ein, es wurde gelesen und gelacht, so das die Zeit schnell rum ging.

Nach dem Verlassen der Autobahn hatten wir noch ca. 25 km zu bewältigen und alle bekamen die ersten Kurven zu sehen.

Vanessa knipste die Meute hinter uns aus dem offenen Schiebedach.

Unsere gebuchte Ferienwohnung lag in Neuve-Èglise am Ende dieser Sackgasse mitten in der Natur, herrlich.

Wir beratschlagten kurz wie wir das Abladen der Bikes organisieren und nachdem alle ihre Hose zurecht gezogen hatten auch wer wo einen Parkplatz finden würde.

Platz war genug und Norbert parkte mit seiner Dose als Erster ein.

Michis Murat Geschoss stellte sich direkt vor den Eingang und fand das wohl extrem okay.

Kaum hatten wir einen Platz gefunden wurden wir auch schon sehr, sehr freundlich von der Vermieterin, Frau Oppermann-Willig begrüsst. Während ein Teil von uns die Bikes abludt, zeigte sie dem Rest die Wohnung. Eine 4 Sterne Behausung mit allem was das Herz begehrt. Wenn ihr mehr über die Wohnung wissen möchtet, so klickt auf diesen Link, denn ich habe ihr eine Extraseite gewidmet:

Ferienwohnung im Elsass
 

Als wir in den Wohn - Essbereich kamen trauten wir unseren Augen nicht. Dort  war der Kaffeetisch bereits für uns gedeckt worden und ein Megakuchenblech duftete durch den Raum. Also ich muß schon sagen, so einen Empfang und so eine Gastfreundlichkeit haben wir in den letzten Jahr noch nicht ertlebt. Darum möchte ich Frau Oppermann - Willig auch nochmals für den tollen Service danken. Der Kuchen war super lecker und genau das was man nach einer solchen Fahrt gut gebrauchen kann.

Da die Wetterprognosen für den nächsten Tag nicht so toll waren und wie man auf dem Bild gut sehen kann schon die ein oder andere Wolke heranzog ...

(Das Bild zeigt übrigens den Blick von der Ferienwohnung die Straße ins Tal runter.)

... beschloss der Chaotenhaufen (siehe rechts)  gleich noch eine Runde zu fahren.

Sammeln hinterm Haus, wo auch die Garage war, in der wir unsere Bikes netter Weise abstellen durften.

Nach einer ca. 50 km Runde, welche jedem einen ersten Eindruck von den fahrerischen Möglichkeiten der Gegend vermittelte waren wir zurück und in Anbetracht der Uhrzeit gab es dann schnelle Küche.

Doch ließ man sich bei der Zubereitung nicht in die Töpfen schauen, oh, oh wer weiß was da drin war.

Miracoli stand auf dem Speisenplan und Stephan verteilte großzügig, damit auch jeder satt wurde.

Wir ließen es uns gut gehen. Da alle von der Fahrt ein wenig müde waren ging es anschließend recht früh zu Bett.

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